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Wie sind unsere Vorstellungen vom Hundemenschentraining?

"Damit der Hund sein Verhalten ändern kann, muss zunächst der Mensch sein Verhalten ändern." (Erik Zimen)

Wir arbeiten nicht nach einer bestimmte Methode, da es "die" Methode, die immer oder wenigstens meistens funktioniert, nicht gibt. Hunde sind verschieden, Menschen sind verschieden, Lebenssituationen sind verschieden. Wenn man sich auf eine Methode festlegt, neigt man auch dazu, das Problem zu sehen, auf das die Methode passt. Wer nur einen Hammer als Werkzeug hat, für den sieht alles wie ein Nagel aus.

Wir behandeln jedes Mensch-Hund-Team individuell und versuchen, den jeweils passenden Weg für Mensch und Hund zu finden.

Wir arbeiten so positiv wie möglich, empfehlen aber, gewaltfrei klare Grenzen zu setzen, so wie Hunde dies untereinander auch tun.

Wir möchten den Menschen helfen, Ihre Hunde besser „lesen“ zu können, zu erkennen, was der Hund durch seine Körpersprache und sein Verhalten „sagt“.

Wir möchten neben der reinen Konditionierung (Verknüpfung von Worten oder Handzeichen mit einer Handlung, z.B. "Sitz" mit Hinsetzen) die Hundebesitzer in die Lage versetzen, in einer für die Hunde verständlichen "Sprache" zu kommunizieren, in erster Linie über Körpersprache, Mimik und Bewegung. Mit dem Körper sprechen wir immer, auch unbewusst, und Hunde achten ständig auf unsere Körpersprache und versuchen, sie zu interpretieren.

Wir möchten Fluch und Segen der Stimmungsübertragung zwischen Mensch und Hund vermitteln, wo sie ein Problem sein kann und wie man sie als mächtiges Werkzeug einsetzt.

Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden einen entspannten Alltag mit ihren Hunden erleben, dass ihre Hunde sie (fast) überall hin begleiten können und Mensch und Hund überall gerne gesehen sind.

Als besonders bedeutsam hierfür sehen wir die klare Rollenverteilung, die Orientierung der Hunde am Menschen, die Selbstbeherrschung (Impulskontrolle) und eine genügend ausgeprägte Frustrationstoleranz.

Und die Idealvorstellung vom Hund als Partner? Der Hund ist kein gleichberechtigter Partner und kann es nicht sein. Wenn er es wäre, könnte er jederzeit ausziehen, ausgehen und heimkommen, wann es ihm gefällt, und wir dürften ihn auch nicht an die Leine nehmen.

Es sollte also schon sowohl Mensch, als auch Hund klar sein, wer führt und entscheidet und wer geführt wird und sich den Entscheidungen des Anderen zu fügen hat, alles Andere geht an der Realität vorbei.

Dass aber ein Rudelführer permanent seine Macht demonstrieren muss, lässt sich weder unter Hunden, noch unter Wölfen beobachten. Ein Rudelführer zeichnet sich vielmehr durch souveränes, kompetentes und konsequentes Verhalten aus.

Wir beraten die Menschen, und wir trainieren in erster Linie auch die Menschen im Umgang mit ihren Hunden, weniger die Hunde selbst, daher auch der Name „HundeMenschenTrainer“. Wir möchten die Hundebesitzer in die Lage versetzen, mit ihren Hunden verständlich zu kommunizieren und ihre Hunde selbst zu erziehen, zumal Erziehung und Lernen 24 Stunden pro Tag und 365 Tage im Jahr stattfindet und nicht nur während des Trainings.